Umdenken und Gas geben.

Was versteht man unter Bootsgas?

Bootsgas ist ein Gemisch aus Propan und Butan - auch bekannt als Flüssiggas oder LPG (Liquified Petroleum Gas). Es wird bei relativ niedrigem Druck (8 bar) flüssig und kann so hervorragend gespeichert und getankt werden. Dem gegenüber steht Erdgas (CNG), das sich selbst bei hohem Druck nicht verflüssigt und auch sonst andere Eigenschaften als LPG aufweist.

Das beste Argument für Flüssiggas ist sicherlich das der Kostenersparnis beim Tanken - es bietet aber auch noch eine Reihe anderer Vorteile. So wird zum Beispiel:

die Reichweite vergrößert

die Umwelt weniger belastet und

der Motor geschont

Alle Vorteile von Bootsgas finden Sie hier.

Wie funktioniert die Flüssig-gasanlage?

Genau genommen handelt es sich beim Einbau der Flüssiggasanlage um eine Nachrüstung. Dabei werden dem vorhandenen Benzinmotor Komponenten hinzugefügt, die für den reibungslosen Betrieb der Anlage sorgen. Im Einzelnen sind das:

Magnetventile.

Sie unterbrechen die Benzin- und Gaszufuhr.

Der Gasmischer.

Er stellt das ideale Mischungsverhältnis her.

Der Verdampfer.

Er wandelt den flüssigen Kraftstoff in Gas um.

Mikroprozessoren.

Sie messen alle relevanten Motor-kenngrößen und sorgen für eine schad-stoffarme und effiziente Verbrennung.

Der Umschalter.

Mit ihm können Sie auch während der Fahrt zwischen Gas- und Benzinbetrieb umstellen.

Diverse Sicherheitseinrichtungen.

Sie sind zuständig für einen problemlosen Tankvorgang und den sicheren Betrieb der Anlage.